Zu Risiken und Nebenwirkungen…

Ein leichter Wind weht durch den Burggarten, Stille ist eingekehrt, wir sind nur noch wenige auf der Burg. Die Arbeit der letzten zwei Tage war recht unspektakulär, verglichen mit der Aufregung bei der Verlegung der Kellerdecke. Aber das macht gar nichts, es ist viel zu heiß, da sind wir froh, gemütlich vor uns hinmauern zu können, und das sogar im Schatten. Mittlerweile haben wir einige Routine entwickelt, wissen, wie die erste Lage Steine verlegt werden muss, damit der Rest der Mauer auch gerade wird, wie der Mörtel beschaffen sein sollte, damit sich die Steine gut hineinsetzen lassen. Ich staune, wie unermüdlich die wenigen verbliebenen Helfer bei der Sache sind. Besonders vor unseren jüngsten Mitstreitern habe ich großen Respekt, weil sie wie selbstverständlich von morgens bis abends fröhlich mitarbeiten.

Die Enno-Narten-Baustelle versprüht anscheinend einen speziellen Zauber, dem man sich nur schwer entziehen kann. Dieser Zauber wirkt fort und ruft einen immer wieder hierher zurück.

Ich lasse mich gerne verzaubern.

Katja.

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