„Neuer Stein – neues Glück“ (Zitat Sigrid B.)

Als Marc und ich gestern Abend mit einem Hut voller Kischen auf der Burg ankamen, fanden wir nur Meike – in ihrem Büro. „Wer kommt sonst noch zum Bauen? Keiner?! Na das wird ja was…“ Dann kündigte sich Sigrid an, um vom Frühstück bis zum Mittag mitzuarbeiten. Wunderbar! Zu dritt setzten wir Stein auf Stein an der Innenwand in Bauteil C. Meike kam aus ihrer Schreibtischverbannung, wenn wir sie brauchten, zum Beispiel wenn die Bohrmaschine nicht so wollte.

Am Nachmittag tauchte Henk auf und sorgte für Jubel: Drei-Mann-Baustelle bis zum Wochenende!

Bei Kaffee und Erdbeerkuchen überlegten wir, was diese Woche alles geschafft werden muss: Innenwände fertigstellen (einige davon mit Bewehrung – zusätzlicher Spaß mit Verschalung basteln), Ringanker um die Decke betonieren, mit allem drum und dran, Kanten am Fundament glätten und Löcher verfüllen, Fugen zwischen den Betonwänden zuspachteln, Stützenschalungen aufstellen und dazugehörige Bewehrungen einbauen, Unterzüge schalen und Bewehrungen einbauen…

Nächste Woche kommen die Hildebrandts, um die Kelleraußenwand abzudichten, wir müssen uns also ranhalten, denn dann muss der Ringanker fertig sein.

„Mondscheinbaustelle“ sagt Meike und wir gucken uns bedeutsam an.

Ist er deutlich geworden, der Wink mit dem Verschalungsbrett? Wir können dringend helfende Hände gebrauchen und freuen uns über jeden, der vorbeikommt!

Katja

P.S.: Die Bauhüttenmannschaft gratuliert Benne nachträglich und herzlich zum Geburtstag!

Die >>>Fotos<<< des heutigen Tages.

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2 comments so far

  1. Sigrid on

    Einmal mehr bin ich schweren Herzens von der Bauhütte gefahren. Doch der Zeitpunkt hätte nicht später sein dürfen: Mein Vorhaben nach Bauen, Karwendelfahrt, „kleine“ Göttinger Sause und nochmal Bauen, heute vor den Nachtdiensten noch etwas Schlaf nachzuholen, wurde spätestens in den „Ruhrpott-Staus“ zunichte gemacht. Nun
    schleiche ich sehr geschafft in der etwas seltsam gewordenen weißen Dienstkleidung durch den desinfektionsmittelschwangeren Stationsflur und freue mich über jede Stunde, die mich dem Schichtwechsel in den Morgenstunden näher bringt.
    Obwohl meine Augen vor Müdigkeit ganz klein sind und ich mir, die zur Regeneration nötigen Cremes bereits in kg ausrechne :), war dennoch mein erster Weg auf der Arbeit zum Dienstplan, um zu schauen, wann ich das nächste mal zur Burg fahren kann…
    Im unmittelbaren Vergleich der Arbeitsstätten, vermisse ich hier vor allem unsere unerschütteliche Energie und mit welcher Leichtigkeit Aufgaben und Herausforderungen angegangen und -vermeintliche oder tatsächliche- Schwierigkeiten ersteinmal optimistisch weggelacht werden.

    Ich wünsche Euch Verbliebenen sehr, dass Ihr Euch das erhaltet und bin gewiß, dass alle Vorhaben gelingen werden!

    Herzliche Grüsse! Sigrid

  2. tolu on

    Uns’re Burg soll unser Wollen weisen,
    alle, die uns helfen, woll’n wir preisen!


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