Enno-Narten-Bau aus der Sicht eines Kölner Sportstudenten II

Sonntag, 03. Oktober 2010
Heute ist Tag der Deutsche Einheit. Ich denke intensiv nochmal an meine Erlebnisse zurück, wo ich vor meiner Ankunft auf Ludwigsteinus Maximus im Grenzgebiet herumstreunerte und die verbliebenen Grenzwege sah. Die Einheimischen haben den alten Grenzstreifen von einem Ort der Trennug, des Leides und der Gewalt, zu einem Ort der vielfältigen Natur, der Artenvielfalt und sogar als Lebensraum für seltene Tiere verwandelt.
Sie nennen es z.B. „Das Grüne Band Thüringens.“ Laut einer Wandertafel wird die ehemalige innerdeutsche Grenze für die Nutzer aus Bayern, Thüringen, Niedersachsen und Hessen zu einem Ort der Innovation.

Ich bin ganz erfüllt von den Bemühungen der Menschen und denke mir, ich möchte auch mitgestalten, und beteilige mich demnach heute mal wieder mit gesteigerter Energie am ebenfalls Energie-innovativen Enno-Narten-Bau, der wie ich hörte, spannende Eigenschaften auf dem Gebiete vorzuweisen hat. Heut ist das Rödeln des Stahlbetongewirrs dran, das nun, man sei höchst erstaunt, tätsächlich irgendwie in eine waagerechte Fläche von uns geschustert wurde. Mit einem interessanten Gerät, einem Rödeldrill oder einer Rödelzange, muss das Stahlinnenleben der Wände gebaut werden. Dazu nimmt man einfach so „Stahleisen in U-Form“ in verschiedenen Größen, fädelt die auf 15m lange Stahlstäbe und macht daraus ein merkwürdig länglich, eckiges Konstrukt, das entfernt schon wie eine Mauer aussieht. Och, nichts leichter als das, mache ich ebenfalls täglich vor dem Frühstück, äh, aber zum Aufwärmen mit links, natürlich. Wie ich da so sitze und 5min brauche, um eine der 51347 kommenden Drahtverbindungen zurechtzurödeln, kommt plötzlich ein bullig zünftiger Kerl mit seinem Sohn und nettem Lächeln sanft auf mich und meinen ebenfalls verzweifelten Rödelpartner Christoph zu, packt mit eiserner Hand die Rödelzange und sagt gelassen, er hätte da einen kleinen technischen Fertigungstipp. Innerhalb von drei Sekunden zwirbelt der Mann da vor meinen Augen eine Drahtverbindung zwischend die fummelig gekreutzten Stahlstangen, dass mir nur so die Ohren schlackern. Dann sagt er: „mit dieser Technik müsste’s euch wohl etwas leichter fallen.“
Erstaunten Blickes wende ich mich zum lächelnden Meister, der gelassen, seinen Sohn an der Hand, die Baustelle verlässt, nachdem er mit Ingenieur Gunthard noch ein bisschen fachgesimpelt hat. Während ich versuche, nachzumachen, was da gerade vor meinen Augen stattgefunden hat, sagt Christian bloß: Ach, ja der… arbeitet schon 30 Jahre im Hochbau.
Später kommt Gunthard nochmal zu uns, während wir versuchen, dass uns unser merkwürdiges Stahlgewirr, an dem wir rumrödeln, nicht immer mit lautem Klirren von den wackligen aus dem Leim gehenden Böcken fällt. Er zeigt uns wacker den Nackenschlag…
Nein, er köpft uns natürlich nicht, sondern es ist lediglich eine Alternative zur Meisterrödeltechnik vom Hochbaucrack, die ebenfalls Stahlstabilität verspricht. Ich schaue neben mich, um die hübschen Pfadfinderinnen und Pfadfinder, u. A. eine mit dem spannenden Namen Alpi, mit ihrem Rödelpartner und ihrem Stahlgewirr in ähnlichen Nöten zu sehen. Plötzlich kommt ein braunblondes Burgfräulein mit leichten Schritten namens Katja mit einvernehmendem Lächeln auf den Bau gestapft und kündigt warmen Gemütes und einladender Geste die Kaffeepause an. Nach einem erquickenden Pfefferminztee, der mir aus Rücksicht auf meine Kaffeephobie extra serviert wird, werfen wir uns freudig erregt wieder ins Stahlgetümmel. Wärenddessen rührt Gunthard, wie es sich für einen anstandigen Bauingenieur gehört, genüsslich seinen Kaffee mit dem Zollstock um.
Nach einem deftigen Abendessen, begleitet durch die freudigen Töne von regelrechten Kinderscharen, die am urigen Riesenkamin der Ludwigsteinusgroßküche ihr verbranntes Stockbrot zurechtkratzen, schallen im Kaminzimmer der Burg die Wandervögelklänge, die „voller Märchen und Legenden“ sind, wieder bis tief in die Nacht.

Montag, 04. Oktober 2010
Heute Morgen ist Gunthard nicht mehr da. Es heißt, er sei nur am Wochenende da. Ich bin desorientiert. Wer sagt mir jetzt, was es zu tun gibt? Außer Papagena und Katja kenn ich die anderen, die da sind, nicht so gut. Beim Frühstück sage ich allen in rauem Ton, wie ich es jetzt von Gunthard gewohnt war: „So, 9 Uhr auffm Bau, woll? Was geht mit Euch? Guntharts Zeiten waren 9 Uhr! Ist das heut nicht mehr so?“ Ich ernte stählerne Blicke, nur eine schöne, gelassene, geduldige Dame namens Meike sagt „Ach ja, der Gunthard!“ Das ich da gerade mit der bauleitenden Architektin rede, ist mir im Entferntesten nicht bewusst. Unentspannt renn ich auf die Baustelle und denke, Mensch ich will doch nur den Enno voranbringen, für die paar Tage wo ich da bin. Der dritte Ring schießt nicht von allein aus dem Boden!
Doch auf dem Bau wird heute wie gestern freudig weitergerödelt. Die Bauleitung erweist sich als andersgestaltend, als unter Gunthards Führung. Die Sonne strahlt sogar an einem herrlichen Herbsttag. Ich ziehe meinen Pulli aus und kann mir beim Arbeiten die Sonne aufs Sixpack scheinen lassen. Ein Sportstudent, der sich auf einen Bau verirrt hat und etwas für seine Bräune tut. Kuriose Blicke ernte ich von meinen „Baubrüdern“. Auf der Baustelle ist reges Getümmel.
Drei ältere „Bundbrüder“, welchen Bundes auch immer, dazu reicht meine Kenntnis bei weitem nicht, um zu unterscheiden, wer hier Wandergeflügel bzw. Fährtenschnüffler welchen Bundes ist, (einer übrigens auch ein Studierter aus dem Baubereich) wenden sich plötzlich im musikalischen Einklang in Dreicksformation zueinander und kündigen, mit einer Wandergitarre begleitet ihren näherrückenden Abflug an. Die Szene ist so malerisch schön, dass mir glatt bei meiner 6528sten Stahlverbindung der Rödelknödel aus der Hand fällt.
Abends wird wieder der Märchenofen im Kaminzimmer der Burg angeschmissen. Man kommt sich vor, wie in einer Räucherkammer, bedingt durch die eigenwilligen Abzugseigenschaften des Märchenschornsteins. Uke Walalaika Wandajista muss, um mit den Wandervögeln mitzuhalten ständig transponiert werden. „Wie fasst du nur die heiligen Liederbücher an? “, bemängelt die Wandervogelwalküre zu recht, nachdem ich unachtsam eines der Bücher im Transponierstress auf den Boden pfefferte.
Frau Holle und der hohe Meißner aus den Augen der germanistischen Wandervogelwalküre ist der mystische Höhepunkt des Lieder&Märchenabends am Feuer, eingeleitet durch das heilige Lied der Burg. So heißt es, wenn im Werratale und auf dem Hohen Meißner Nebelschwaden aufkommen, so kocht Frau Holle fleißig Essen.
Aus der zünftigen weiblichen Bauleitung in Bauklamotten, sind drei herrliche Schönheiten geworden, die sich am Feuer die frisch gewaschenen, gewellten Haare gegenseitig kämmen. Ich muss ernsthaft zugeben, dass ich das sehr attraktiv fand. Später kommt der Höhepunkt zur Tür herein. Ein echter Nerother Wandervogel namens „tuedel“ betritt mit Barett das Kaminzimmer der Burg Ludwigstein und stellt seine Liedkenntnisse beeindruckend unter Beweis.
Gute Nacht schöne Welt!

Dienstag, 05. Oktober 2010
Ich möchte ins Archiv, doch wird mir gesagt, es wäre heute nicht der günstige Tag, ins Archiv zu gehen, weil dort heute „Highlife“ ist. Ich vertage den Besuch also auf Morgen.
Auf der Baustelle wartet wieder der Rödelwahnsinn. Der spaßigste Teil beginnt, als der Humor, die allesrettende Instanz, auf der Baustelle einschlägt. Der Höhepunkt gestaltet sich darin, dass Papagena, Gerhild und ich überlegen, wie es wäre, als Breitwegerich wiedergeboren zu werden, und am Fuße eines Wandervogels (dazu muss man sagen, Breitwegerich ist ein hervorragendes Fußschmerzmittel…) plattgewandert wird? Diese Frage leitet herzlich schallendes Gelächtert ein. Wir sind uns alle einig, das wäre doch ein interessantes Inkarnationsgebiet. Thomas der Österreicher steht skeptisch-weisen Blickes daneben und wirft Pointe nach Pointe mit in den Rödelplausch. Gerhild, die würdige Wandervogelwalküre germanischer Prägung, ausgesprochen ausgeglichen und humorvoll, ist ebenfalls eine spannede Gesprächspartnerin in dem Zusammenhang. Pagagena und Katja, die rechte Hand der Bauleitung, kümmern sich rege um das Wohl der Ehrenamtlichen.
Nachmittags kommt der Betonmischer. Am Vortag hatten wir unter Meikes fachmännischer Anleitung in genauester Arbeit die Fundamente ausnivelliert, mit technischem Gerät, Laser & Co. Geheimnisvolle Fundamentdynamiken mussten hier beachtet werden. Sehr schön fand ich Papagenas Geste aus einem früheren Bauabschnitt, wo ich noch nicht da war, die dem Bau eine Seele gab, indem sie eine Rosensilhouette in den Beton einer tragenden Mauer setzte.
Meine Versuche, einen Oberarmhandstand am Grabenrand zu gestalten, waren etwas gescheitert, was die Photos von Katja eindeutig bezeugen können. Als dann die Gräben in Tiefe und Breite ausgelotet waren, und am nächsten Tag unendlich sauber gekratzt waren, goss ein leicht getresster aber männlich netter Betonmischmeister die Fundamente. Wao! Fundamente präzise einfüllen, das war hier angesagt. Zum Glück hatte der Baggerfahrer ein „Umschlagloch“ ausgehoben, womit nun Zentimeterarbeit geleistet werden konnte. Nerother tuedel und ich schwingen die Schöpfeimer, um Zement zu nivellieren. Oder war’s Beton? Keine Ahnung. Ich bin kein Baufachmann. Katjas Mutter, ein stille fleißige Dame, passt den Steinbrei millimetergenau mit dem von Tüdel gebauten Wasserwaagenbötchen ein. Hier hat der Nerother Wandervogel entscheidendes Gerät unter Anleitung von Gunthard zurechtgeschreinert. Beim Abendessen bekommen Bene, Jakob, (2 VCPler, langsam lerne ich etwas dazu) und ich von Pagagena und Meike erzählt, man könne als Bauhelfer frei in die Sauna. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen, wonach dieser Abend anstatt im Kaminzimmer in der Sauna ausklingt. Das ganze versüßt mit meinen natürlichen ätherischen Zitronen- und Blutorangenölen, die ich zufälligerweise dabei hatte und woraus ich mir normalerweise immer meine Ökodeos mixe. Gute Nacht.

Mittwoch, 06. Oktober 2010
Ich kann endlich ins Archiv. Am Vorabend hat Meike, die in meinen Augen stets für ein schönes Gleichgewicht auf der Baustelle sorgt, mir erlaubt, den Bau für einen Morgen ruhen zu lassen. Im Archiv erwartet mich auch schon ein stürmischer gesetzterer Mann mit interessant weißen Haaren, der mir sagt, er habe bereits die Rechereche gemacht. Ich bräuchte mich nur noch hinzusetzen und die Geschichte der Leibesübungen in der deutschen Jugend- und Wanderbewegung mir in Ansätzen mit drei Originaldokumenten!!! vertraut machen. Ich weiß zwar noch nicht, womit ich mir sowiel Wohlwollen verdient habe, dass die Recherche bereits für mich gemacht wird, doch ich bin dankbar, und das Material hat es in sich. Ich bin begeistert. Der Achivar hat voll ins Schwarze getroffen. Ich brauche eh nur ein paar wichtige Zitate für meine Diplomarbeit, eine fundierte Studie der Leibesübungen bräuchte mehr Zeit als ich habe. Ich bin ergriffen. Die Eigenarten von Sport, Natur und Wandern im Wandervogelwesen sind für mich angehenden Sportwissenschaflter wie kleine Diamanten.
Nachmittags gehe ich wieder auf den Enno-Bau. Ich kündige meinen Abflug für Freitag an. Es schmerzt. Ich würde gern weiterbauen. Ich bin vom Virus der Burg infiziert, wie es begrifflich von Papagena mir gegenüber geprägt wurde. Doch ich denke mir: Mensch, von diesem Geist bin ich gern infiziert. Fühlt sich wirklich gut an.
Abends betreiben wir „Burgstreunerei“ mit den Pfadfindern Bene und Jakob, wie es vermutlich Generationen von wohlgesinnten jungen Menschen seither gemacht haben. Wir lassen den Abend entspannt mit Papagena im Musikzimmer ausklingen, diesmal mit Kartentricks und Zauberei. Die Lebensspirale dieses „Eheraumes“, die man an der Wand bewundern kann, ist ein wahres Kunstwerk. Gute Nacht

Donnerstag, 07. Oktober 2010
Ich kann meinem Rhythmus folgen und mein morgendliches Training absolvieren. Es gelingt mir, unten am Burgparkplatz und beim Holzdrachen, der kunstvoll neben die Feuerstelle gesetzt wurde, ein Parkour mit drei Unterschwüngen (einer Technik aus dem Turnen, die man im Parkour mit dem Anglizismus „Underbar“ belegt hat) an Baumstämmen, wovon 2 sogar über die Parkplatzhecke gehen. Ich bin ganz zufrieden. Doch muss ich stets mein Parkourgeschick weiter trainieren, da ich damit u.A. mein Geld verdiene. „Collegen“ aus Leipzig waren erfreulicherweise wohl schonmal auf der Burg und haben einen Parkourkurs angeboten, etwas, was der Archivar mir verriet. Ich bin begeistert, die Szene lebt, und dass es noch mehr von uns Traceuren (so heißen wir Parcourläufer) gibt. Ich komme etwas spät zum Frühstück, was einen nicht gerade begünstigenden gruppendynamischen Effekt mit dem Bauteam hat. Im Archiv verliere ich mich in Dingen, die mich zutiefst faszinieren. Ich finde sogar Zitate, die etwas darstellen, wie Parkoursport der Wandervogelvergangenheit. Vielleicht die seltenen „Wandervogeltraceure“? (-;
Im Vortrag „Das Wandern in Verbindung mit Leibesübungen aller Art“ von Dr. Erich Klinge vom 19. September 1926 in Düsseldorf, der Dozent der Berliner Hochschule für Leibesübungen war (übrigens die Hochschule, aus der später die deutsche Sporthochschule Köln wird) ist zu finden: „Und locken uns nicht ständig auf den Fahrten größere und kleinere Hindernisse, zu Springkünsten? (…) Und noch ein reines Springvergnügen, der Tiefsprung. Er trägt seinen eigenen Reiz in sich und kann doch nicht all zu häufig völlig gefahrlos ausgeübt werden, (…). Und hat die Jugend erst einmal diesen Spaß so richtig kennengelernt, dann verlangt sie immer wieder danach mit und ohne Anlauf in hohem Bogen tief hinuterzufliegen in den weichen Sand. Und wer fliegt am weitesten?“ Das ist nur eines der vielen Zitate über den Sport & die Leibesübungen in der Wandergvogel- und Jugendbewegung, der mein Sportwissenschaftlerherz höher schlagen lässt. Da muss ich schon auf den Ludwigsteinus Maximus kommen, um von den Professorenahnen dieses zu lernen. Den Rest des Tages gestalte ich damit, nun diesen Blog zu gestalten. Abends sitzen wir in trauter Runde, während Bene und Jakob ihre Scherze treiben, am Abendtisch. Da gebe ich einen Waldorftischspruch zum besten:

Es keimen die Pflanzen in der Erden Nacht
Es sprossen die Kräuter durch der Luft Gewalt
Es reifen die Früchte durch der Sonne Macht

So Keimet die Seele in des Herzens Schrein
So sprosset des Geistes Macht im Licht der Welt
So reifet des Menschen Kraft in Gottes Schein

Haut rein. (Das ist von mir dazugedichtet)

(Als alter Waldi kenn‘ ich doch ein paar von Onkel Rudi’s Sprüchen)

Ich freue mich wieder auf den Märchenkamin.
Gute Nacht.

Freitag, 08. Oktober 2010
Ich zwitscher davon und wünsche allen Bloggern Adieu! Leute. Die Erfahrungen auf Ludwigsteinus Maximus sind prägenster Natur und wirklich Gold wert. Ich empfehle jedem Junggebliebenen, mal am Bau etwas mitzugestalten. Möge der Enno-Narten-Bau im Glanze des Werratales, im Geiste seiner bald tiefen, bald tragischen und vielfältigen Geschichte und im Gleichgewichte moderner Impulse in eine strahlende Zukunft gesteuert werden, das wünsche ich allen lieben & faszinierenden Menschen die ich hier kennenlernen durfte und besonders der Bauleitung Gunthart & Meike, die hier wirklich einen anspruchsvollen Job haben. Möge die Entwicklung, die Menschen, Wesen und Natur und die Geschicke der Zeit ihnen wohlgesonnen und fruchtbar sein. Das wünscht ihnen ein Sportstudent, der das Wandervogelwesen doch sehr lieb gewonnen hat, von ganzem Herzen.

Mit einer sich anbahnenden Abschiedsträne, sage ich erstmal „au revoir“ Ludwigsteinus Maximus, denn meine Wanderzehenschuhe werden kalt… und Uke Walaika Wandajista möchte ins Sauerland Richtung Burg Altena, dem Ziel meiner empirischen Reise. Wacker werde ich meinen Oakley-Rucksack und meine Uketäsch schnüren und der Burg noch einen Abschied singen. Ach, wäre ich nur auch ein Wandervogel…

Jonathan

zu den >>>Fotos<<<

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3 comments so far

  1. Eva on

    Lieber Kölner Sportstudent Jonathan, danke für den eindrucksvollen Bericht. Wir hoffen, dich bald wieder zu sehen und wünschen dir bis dahin noch viele beeindruckende Stationen.

  2. Brenta on

    Brenta – Der Fulministock – Campanile di Brenta…

    Ich habe ihre Webseite über google gefunden. ich finde ihren blogeintrag interessant….

  3. TV on

    Hallo Jonathan,
    Deinen Bericht zu lesen war reines Vergnügen. Selten ist innen von außen so schön und treffend beschrieben worden.


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