Unser erstes Mal auf der Ludwigstein

Horridoh!
Nachdem wir weder Kosten noch Mühen gescheut hatten, uns morgens um 6 aus dem Bett zu trollen, überwältigte uns die Burg schon beim ersten Anblick und entlohnte die lange Fahrt aus dem Saarland. Während noodles, unser Bundesbeauftragter für den RjB, an der Sitzung teilnahm, hatten wir, Julia und Kathrin, das Vergnügen mit Judith von den Jomsburgern die Burg näher kennen zu lernen.
Unser kleiner Rundgang endete am Enno-Narten-Bau, wo wir mit offenen Armen empfangen wurden. Schnell waren ein paar Handschuhe gefunden, ein Sack mit Stroh gefüllt, und wir fanden uns auf dem Gerüst wieder, drauf und dran an dem jetzt schon beeindruckenden Biobauwerk mitzuwirken. In Schwindel erregender Höhe stopften wir Seite an Seite mit Mitgliedern verschiedenster Bünde zur Dämmung Stroh in die Wände. „Beim Schwätze ging die Arwed ball wie von selbsch.“ Schon bald ertönte der verlockende Ruf „Esseeeen!“ über der Baustelle. Nachdem wir uns mit Nudeln und Tomatensauce gestärkt hatten, sangen wir gemeinsam ein paar Lieder und wärmten uns am Feuer.

Rückblickend können wir sagen, dass wir uns von der Atmosphäre der Burg mitreißen ließen, sei es am Bau behilflich zu sein, neue Bekanntschaften zu machen oder den Tag mit einer gemütlichen Singerunde ausklingen zu lassen. Gerne folgen wir dem Ruf der Burg… denn heute ist nicht alle Tage; wir kommen wieder – keine Frage!

Julia, Kathrin aus dem Saarländischen Pfadfinderbund
und Judith aus dem Freien Pfadfinderbund Jomsburg

zu den >>>Fotos<<<

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