Bauen und Planen…

…hieß es am vergangenen Wochenende auf dem Enno-Narten-Bau.
Mit diesmal nur wenigen Bauhelfern wurde die Baustelle auf Vordermann gebracht und die Abdichtung über dem „Bauteil A“ aufgeschweißt.
Darüber hinaus hatten Bauleitung und Polier diesmal Zeit, um Termine und Bauablauf sowie den  Materialbedarf für die nächste Zeit in Ruhe durchzusprechen – und auch die Überarbeitung der Werkpläne gedieh ein Stück weiter.
Das überraschend sommerliche Wetter mit einem sternklarem und milden Abend verlockte dazu, in alter (Enno-Narten-)Bautradition auch den Grill wieder hervorzuholen.
Wir sind gerüstet: Der Sommer und die nächsten Bauhelfer können kommen!

zu den >>>Fotos<<<

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3 comments so far

  1. Jonathan Ries on

    Hallo Ludwigsteinus Maximus!

    War in letzter Zeit in den Wehen meines Studienendes und hatte von daher wenig Zeit von mir hören zu lassen. Nun ist alles geschafft! Diplomarbeit ist abegegben und die letzte Prüfung wurde am 30. März bestanden. Aber in der Zeit habe ich mir dennoch die Zeit genommen, die Entwicklung der Geschicke Eueres Baues stets zu verfolgen! Besonders toll fand ich, dass ihr am Tag meines Geburtages (26.03.) bekannt gabt, dass ihr den Publikumspreis bei „Succes for Future“ gewonnen habt. Das freute mich besonders, denn ich hatte im schweiße meines Angesichts bei all meinen Emailkontakten um Stimmen gebuhlt! Es hat sich also ausgezahlt! Möge der Bau gedeihen und im glanze der derzeitigen Frühlingsonne erstrahlen! Auch wenn er noch nicht fertig ist! (-;

    Gerne wäre ich zum legendären Bereunertreffen gekommen, allerdings biss sich dass leider mit meinem Studienende! Aber das nächste Bereunertreffen kommt sicher, oder?

    Wer interesse daran hat zu erfahren, was ich den ganzen Tag so treibe, da ich nun kein Student mehr bin, der sei herzlich auf meinem heute neu eingerichteten Blog willkommen!

    http://kreativwandern.blogspot.com/

    Beste Grüße an die Bauleitung und alle freiwilligen Helfer! Ihr seit das Salz in der Ludwigsteinsuppe!

    Beste grüße, sendet Jonathan Ries aus Köln, der sich vom Virus der Burg, (wie es Papagena mal so treffend formulierte, als wir nach etlichen Stunden Stahlbetonbau im Oktober letzten Jahres, einen seichten Tee zur Nachmittagspause zu uns nahmen…) nicht erhohlen konnte,wie ihr (besonders für die Liebhaber der Jugendbewegung) meinem Blog entnehmen werden könnt…!(-;

    • Gerhild on

      Na, Du chronisch kranker Virusinfizierter, dann mal noch einen herzlichen Glückwunsch nachträglich! Aus dem geradezu schicksalhaften Zusammenfallen wichtiger Daten erkennt man im übrigen leicht, daß, wie es in einem unserer Lieder heißt, „dein Leben schon entschieden“ ist, „denn es bleibt dir keine Wahl“ (nachdem die „Hütte“, also in Deinem Fall die Burg, „nachts von wilden Gesängen“ gedröhnt hatte)!

      Darf man noch erfahren, wie Du Dich vom „kreativen Wandern“ zu ernähren gedenkst? Zugegeben, eine etwas bürgerlich-spießige Frage …

      Auf Wiedersehen auf der Burg!

      Gerhild

  2. eva on

    Mann – was für philosophische Gedanken hier in diesem Bautagebuch verbreitet werden!!!! Einmalig………..


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