Team unten, Team oben, Team Mischmaschine

Pünktlich um 8.30 Uhr rückten wir Schüler, Schülerinnen und Betreuer der Klasse 6b der Valentin-Traudt-Schule aus Großalmerode auf der Burg Ludwigstein an, um mit am neuen Jugendhaus zu bauen. Wir waren neugierig, brachten 44 arbeitsfähige Hände mit, winkten noch schnell den Müttern zu, die uns hierher gebracht hatten, und …. stürzten uns in die Enno-Welt! Hier unsere Einzelbewertungen:

Katharina: Als unser Arbeitstag begann wurden wir in Gruppen eingeteilt. Es gab Team unten, Team oben und Team Mischmaschine. Ich würde auf jeden Fall nochmal auf die Baustelle kommen, es hat nämlich riesigen Spaß gemacht.

Marvin: Mein schönstes Erlebnis auf der Baustelle war auf dem Gerüst. Als ich um 16.00 Uhr abgeholt wurde, ging es mir immer noch gut.

Saskia: Ich habe gern mit der Mischmaschine Lehmerde und Wasser vermischt. Ich habe mit ein paar Gesellen gesprochen und erfahren, dass sie alles ehrenamtlich machen und nicht viel Geld dafür bekommen.

Vivienne: Zuerst gingen wir zu Papagena (komischer Name!) und bekamen unser Werkzeug. Doof fand ich, den Lehm anzumischen. Mein schönstes Erlebnis auf der Baustelle war, bei Afra zu spachteln. Am Ende war ich müde, aber froh, dass wir helfen konnten und durften.

Michelle: Ich fand am schönsten, dass wir uns dreckig machen durften, ohne dass wir Ärger kriegen.

Maja: Am liebsten habe ich den Flaschenzug bedient. Die da oben brauchten ja auch ständig Lehm. Irgendwie musste es ja hochtransportiert werden.

Annabelle: Am schönsten fand ich, dass ich ganz oben arbeiten durfte. Ich habe auch kapiert, dass man Moritz nicht mit Lehm bewerfen darf, sonst kriegt man alles zurück.

Max: Ich weiß jetzt ganz genau, dass man auf einer Baustelle nicht rennen darf. Cool war, als ich mit Marlon, Maxi und Rene auf dem Gerüst gestanden habe. Am Ende war ich kaputt, aber glücklich.

Sophie Marie: Ich habe gern den Lehm geknetet und in Eimer abgefüllt.

Danny: Am schönsten fand ich, als Tim, Maike und ich oben auf dem ganz großen Gerüst waren und die Wände verputzt haben, auch wenn wir von Wespen und Hornissen ständig belagert wurden.

Gabriel: Ich habe gern Lehm an die Wand geworfen. Das Anmischen von Lehm fand ich langweilig.

Lukas: Mein schönstes Erlebnis auf der Baustelle war die Pause und es ging mir am Ende schlechter als vorher.

Moritz: Die lange Pause nach dem Mittagessen hat mir am besten gefallen. Anderen Klassen, die auf der Baustelle arbeiten wollen, würde ich auf jeden Fall abraten, Kafe zu fragen, was man machen soll.

Maxi: Auf der Baustelle durften wir eine kleine Lehmschlacht machen – das hat Spaß gemacht. Ich will mit Freunden auf jeden Fall nochmal hinfahren und bauen.

Luisa: Am liebsten habe ich Lehm an die Wand geklatscht. Die Gesellen (Tischler)  haben uns berichtet, dass sie drei Jahre durch die Welt reisen.

Lehrerin Frau Sommerfeld: Toll fand ich, dass Schüler, die sich sonst gar nicht leiden können, plötzlich an einem Projekt, miteinander und nebeneinander, sogar mit gegenseitiger Unterstützung gearbeitet haben. Folgender Spruch ist mir heute noch sehr präsent: „He, Tim, hier kommt ein leerer Eimer, wir brauchen frischen Matsch!“ Jeder von uns leistete 4 Stunden freiwillige Arbeit – ich hoffe, dafür werden wir zur Einweihung des Jugendhauses als Extra-Gäste eingeladen!

zu den → Fotos

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1 comment so far

  1. Eva on

    Ihr steht auf der Einladungsliste, haltet Euch bereit


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