Steinmetzarbeiten

Nähert man sich in diesen Tagen der Burg, vernimmt man schon von weitem die Geräusche von Hammer und Meisel. Tausende Kilo Sandstein, die Überreste der Felslaube, warten immer noch darauf behauen und ihrer neuen Bestimmung als Natursteinpflaster zugeführt zu werden. Aufgrund der teils heftigen Niederschläge der letzten Tage, spannte das Bauteam ein behelfsmäßiges Regendach am Enno auf. Die Steinmetzarbeiten konnten so halbwegs im Trockenen fortsetzen werden. Da sich die Meisel seit einigen Tagen im Dauerseinsatz befinden, mussten sie des Öfteren von Herrn Fritz nachgeschliffen werden. Frisch geschärft wurden sie dann sogleich von den neuen Bauhelfer eingesetzt und Stein um Stein behauen. Die fertigen Steine wurden dann im Anschluss gleich verlegt.
Auch in den Innenräumen wurde diese Woche weitergearbeitet.  Katja und Papagena schlossen die Deckenfugen mit Fugenmasse. Mit Hilfe der Kartuschenpresse wurde die Masse aufgebracht, um ein wirklich gutes Ergebnis zu bekommen, geht aber nichts über den Einsatz der eigenen Finger.
Carsten

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